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Sammlung5 Artikel

Der Mensch in der Digitalisierung

Menschzentrierte Gestaltung berücksichtigt Arbeitsbedingungen, Interaktion und Bedürfnisse der Beschäftigten, um digitale Veränderungen erfolgreich und nachhaltig umzusetzen.

Artikel in dieser Sammlung

  1. Bei der Gestaltung von Arbeit sollte der Mensch, der die Arbeit verrichtet im Fokus sein. Die Humankriterien für gute Arbeit, die u.a. in den DIN-Normen festgelegt sind, helfen, wie die menschenverrichtete Arbeit und gute Dienstleistung konzipiert werden können.

  2. Regelmäßige Rücksprache mit dem Mitarbeitenden hilft die Bedürfnisse, Wünsche und Probleme kontinuierlich in der Gestaltung von Arbeitsprozessen zu berücksichtigen. Die Mitarbeiterbefragung unterstützt Führungskräfte dabei ein Stimmungsbild im Team auf systematisch und strukturiert zu erheben und positive wie negative Entwicklungen zu verfolgen und zu adressieren.

  3. Aus der Wissenschaft wurden verschiedene Frameworks erarbeitet, die bei der Einführung neuer Technologien unterstützen, indem sie sich auf die Nutzung durch die Mitarbeitenden konzentriert. Mit dem Wissen aus diesen Modellen können Enzscheidungen über Rahmenbedingungen getroffen werden, die die Mitarbeitenden in der überzeugten Nutzung neuer Technologien unterstützt. Die Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT) ist eine evidenzbasierte Zusammenführung verschiedener empirisch getester Akzeptanzmodelle. Ihre vier Kernaspekte liefern konkrete Anknüpfungspunkte für Gestaltungsmaßnahmen für digitale Arbeitsprozesse.

  4. Das Technologie-Akzeptanz-Modell (TAM) ist ebenfalls ein evidenzbasiertes Framework, mit dem sich die Motivation oder Ablehnung für die Nutzung neuer Technologien erklären lässt. Es bietet einen Wissensrahmen für Mitarbeiterbefragungen, die zur Integration und Weiterentwicklung von digitalisierten Arbeitsprozessen genutzt werden können.

  5. Durch die Digitalisierung entstehen neue Herausforderungen, Fragen und Unsicherheiten auf der Seite der Mitarbeitenden. Digitallots:innen helfen den Mitarbeitenden hiermit umzugehen, da sie eine konkrete Anlaufstelle für aufkommende Probleme mit digitalen Tools sind.

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